CBD: Die wichtigsten Einsatzgebiete im Überblick

Aus der Welt der Medizin ist Cannabidiol – auch als CBD bekannt – heute nicht mehr wegzudenken. Allerdings haben weite Teile der Bevölkerung noch immer ein falsches Bild davon, was CBD eigentlich bewirkt. Doch bereits seit 2002 ist das Hanfprodukt hierzulande legalisiert. Erwerb und Konsum sind in § 2 des deutschen Arzneimittelgesetzes sowie der Richtlinie 2002/46/EG geregelt. 

 

Im Ernährungs- und Lebensmittelsektor ist CBD heute nicht mehr wegzudenken. Vor allem als effektive Alternative zu Arzneimitteln werden Erzeugnisse wie CBD Fruchtgummis im Test immer deutlicher akzeptiert. Viele Menschen entscheiden sich für das Hanfprodukt, um Beschwerden wie chronische Erkrankungen zu lindern. Dabei muss zwischen Cannabidiol und Marihuana differenziert werden. 

 

Ein Hanfprodukt ohne berauschende Wirkung 

 

Cannabidiol ist der zweithäufigste aus Cannabidiol gewonnene aktive Inhaltsstoff, der im Gegensatz zu THC jedoch keinen berauschenden und dadurch psychoaktiven Effekt hat. Im Gegensatz zu Marihuana verursacht CBD deshalb kein High-Gefühl. Zusätzlich weist die Weltgesundheitsorganisation WHO darauf hin, dass CBD keine Folgen eines sogenannten Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotentials verursacht. 

 

Heute kommt der Wirkstoff bei der Behandlung zahlreicher gesundheitlicher Probleme und Beschwerden zum Einsatz. Ein Beispiel sind schwere Fälle kindlicher Epilepsie, die sich durch eine hohe Mortalitätsrate auszeichnet und bei denen der Einsatz von CBD deutlich messbar erwiesen ist. Bei beiden Krankheitsbildern wie dem Lennox-Gastaut-Syndrom sowie dem Dravet-Syndrom erzielen übliche Antiepileptika keine Wirkung. Doch einer Studie des New England Journal of Medicine aus dem Jahr 2017 zufolge reduzierte sich die Anzahl an Anfällen mit Einnahme von CBD massiv. 

 

Die wichtigsten Anwendungsgebiete 

 

Zusätzlich wird CBD als effizientes Mittel zur Behandlung bei Panikattacken und Angstzuständen geschätzt. Zu diesen Beschwerden existieren mittlerweile ebenfalls Studien, welche die Wirkung von Cannabidiol belegen. Leiden Patienten unter Schlaflosigkeit, unterstützt der Wirkstoff den Einschlafprozess und trägt zusätzlich zu einer ruhigeren Nacht bei. Außerdem hat sich das Hanfprodukt als linderndes Erzeugnis bei einer Behandlung chronischer Schmerzen bewährt. So ist es mittlerweile erwiesen, dass Cannabidiol die Entzündungen und Schmerzen bekämpft, welche durch Arthritis hervorgerufen werden. Außerdem wird dem Präparat eine positive Wirkung bei neuropathischen und entzündlichen Schmerzen nachgesagt. Weiterhin schwören immer mehr Mediziner auf den positiven Effekt, den Cannabidiol bei einer Angststörung verursacht. Neben einer entkrampfenden und antibakteriellen Wirkung punktet CBD deshalb mit seinen den Blutzucker regulierenden und antioxidativen Eigenschaften. 

 

Verursacht Cannabidiol Nebenwirkungen?

 

Nebenwirkungen sind bei regelmäßigen Anwendungen mit CBD nicht ausgeschlossen. Allerdings reduzieren sich etwaige Nebenwirkungen auf ein Minimum. Langzeitschäden können Anwender im Umgang mit dem Wirkstoff ausschließen. Der Kategorie der häufigsten möglichen Nebenwirkungen gehören Reizbarkeit, Müdigkeit sowie Übelkeit an. Zudem ist es nicht ausgeschlossen, dass Cannabidiol Trockenheit im Mund oder Appetitlosigkeit verursacht. Generell verursacht das Hanferzeugnis nur leichte Nebenwirkungen, die nicht mit gesundheitlichen Effekten pharmazeutischer Produkte vergleichbar sind. Allerdings ist kein Mensch wie der andere. Nebenwirkungen können sich deshalb deutlich voneinander unterscheiden. 

 

Wo sind CBD Gummibärchen erhältlich?

 

CBD-Erzeugnisse wie Fruchtgummis stehen aktuell überwiegend im World Wide Web zur Verfügung. Jedoch ist es wichtig, sich zwingend an seriöse Anbieter zu wenden. Wer Produkte in schlechter Qualität auswählt, geht schließlich das Risiko ein, dass unerwünschte Nebenwirkungen eintreten. Umso wichtiger ist es, sich auf der Suche nach hochwertigem CBD stets an professionelle Anbieter zu wenden.